Offener Brief
Schützen mit offenem Brief an Sinner: „Liaber Jannik es schmerzt sehr ...“
Die jüngsten Aussagen von Südtirols Tennisstar Jannik Sinner über seine Zugehörigkeit haben ieine lebhafte Debatte ausgelöst – vor allem bei den Schützen. Als er in italienischen Medien erklärte, er sei froh, Italiener zu sein – und ebenso froh, nicht in Österreich geboren worden zu sein –, reagierten viele mit Irritation, andere mit Verständnis. In einem offenen Brief wendet sich der Landeskommandant der Schützen, Christoph Schmid, nun an den Ausnahmesportler. Wir veröffentlichen ihn hier vollinhaltlich.
Pusterer Schützen schlagen Alarm: „Verkaufte Heimat – Pustertal quo vadis?“
In einem offenen Brief an alle Pusterer Gemeinderats- und Ausschussmitglieder beklagt der Schützenbezirk Pustertal eine Reihe von Entwicklungen, die aus Sicht der Verfasser mehr und mehr die Lebensqualität und die Zukunftsperspektiven im Tal gefährden.
Ungleiche Entlohnung: „Verdienen ein Drittel weniger als im öffentlichen Dienst“
In einem offenen Brief an die politischen Verantwortlichen bringen 137 Unterzeichner ihre Enttäuschung darüber zum Ausdruck, „dass es auch im Jahr 2025 offenbar keine Verbesserungen bei der Finanzierung und den Rahmenbedingungen“ für die Arbeit von Psychologen und Psychotherapeuten in den konventionierten Beratungseinrichtungen des Landes geben werde.
Offener Brief: Gleichstellungsaktionsplan soll ins Koalitionsprogramm
In einem öffentlichen Brief an die Landesregierung wird gefordert, dass der Gleichstellungsaktionsplan in das Koalitionsprogramm der Landesregierung aufgenommen wird. Unterzeichnet haben diesen Brief der Landesbeirat für Chancengleichheit, die Südtiroler Bäuerinnen, die Katholischen Frauen, die Frauen im KVW, der Katholische Familienverband Südtirol und der Südtiroler Jugendring.
Ortstaxe: Erneut ein offener Brief an Landesrat Arnold Schuler
Die Diskussion um die Reform der Ortstaxe in Südtirol will nicht abreißen. Nachdem sich die Grödner Touristiker in einem Offenen Brief an Tourismuslandesrat Arnold Schuler gewandt haben und das Kollegium der Tourismusdirektoren, schreibt nun auch die Vereinigung „Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol“ einen offenen Brief an Schuler. Und bekunden darin ihren Unmut.
Ortstaxe: Grödner gegen die Schuler-Reform
Die Gelder der Ortstaxe in Südtirol sollen künftig anders aufgeteilt werden. So sieht es ein Plan von Tourismuslandesrat Arnold Schuler vor. Ganz und gar nicht damit einverstanden zeigt sich aber die Tourismushochburg Gröden. In einem offenen Brief an Landesrat Schuler stellt man sich klar gegen die geplante Reform der Ortstaxe.
Umweltverbände gegen Torfabbau in Leifers
Eine breite Allianz von Umweltverbänden, Klimaschützer und Wissenschaftlern spricht sich vehement gegen die Ausweisung einer neuen Torfabbaugrube in Leifers aus. Sie fordern die Landesregierung und den Landeshauptmann in einem offenen Brief auf, den geplanten Torfabbau in Leifers zu verhindern und den Klimaplan einzuhalten.
Offener Brief zum Großraubwild: „Starkes Zeichen der Jugend und Gemeinden in Richtung Rom“
Die Junge Generation in der SVP hat mit der Südtiroler Bauernjugend einen offenen Brief zum Grobraubwild – welcher von Gemeindeverwaltern aus ganz Südtirol mitgetragen wird– dem Kammerabgeordneten Manfred Schullian übergeben. Dieser wird das Schreiben dem Landwirtschaftsminister Lollobrigida vorlegen, um geeignete Regelungen zum Schutz von Nutztieren vor Großraubtierangriffen zu finden.
Offener Brief: 11 Bürgermeister bitten Draghi weiterzumachen
In einem offenen Brief haben 11 Bürgermeister italienischer Städte Ministerpräsident Mario Draghi dazu aufgerufen, angesichts der Regierungskrise in Rom nicht das Handtuch zu werfen. Dies berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa.
Steger: „Wollen in Dörfern weiterhin Dorfgasthäuser und Nahversorgung“
Bereits Mitte Juni haben sich die Pustertaler Gemeinden in einem Offenen Brief an die Landesregierung gewandt und das Tourismus-Entwicklungskonzept in der aktuellen Form kritisiert. Nun gibt es erneut einen Offenen Brief. Der Tenor: Man dürfe den HGV und den Bauernbund nicht gegeneinander aufbringen. „Politik hat die Aufgabe moderierend zu wirken und ausgewogene gesellschaftspolitische Lösungen vorzuschlagen.“
„Brauchen nicht Millionen auszugeben, wenn wir jungen Leuten keine Chance geben“
Vor wenigen Tagen hat die Gemeinde Terlan nach einem negativen Gutachten der Landeskommission für Raum und Landschaft beschlossen, das Verfahren zur Ansiedlung des Bozner High-Tech-Unternehmens alpitronic zu unterbrechen. Der Unternehmerverband nimmt dies zum Anlass, um in einem offenen Brief an die Politik eine zentrale Frage für die Zukunft zu stellen: „Wo will Südtirol hin?“
„Eine Pizzetta für 280 Euro“
Nachdem ihnen für eine kleine Mahlzeit im Freien eine 280 Euro hohe Verwaltungsstrafe ausgestellt worden war, wandten sich 2 junge Südtirolerinnen am gestrigen Freitag in einem offenen Brief an Landeshauptmann Arno Kompatscher und an Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi.
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